Das alte Hannoversche Amtshaus Wilhelmsburg wurde 1724 auf den Grundmauern der Grotenburg errichtet. 1865 wird das Gebäude verkauft und als Kirchdorfer Schule genutzt. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat dort das Museum Elbinsel seinen Sitz.


[118_9106-LiWc4EfPrF] Das alte Hannoversche Amtshaus Wilhelmsburg wurde 1724 auf den Grundmauern der Grotenburg errichtet. 1865 wird das Gebäude verkauft und als Kirchdorfer Schule genutzt. Seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat dort das Museum Elbinsel Wilhelmsburg seinen Sitz - in seinen Räumen zeigt das Museum die Geschichte und bäuerliche Kultur Wilhelmsburgs. © Christoph Bellin mehr anzeigen
Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.

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