Blick über den Köhlbrand / Süderelbe zur Rethe und Siloanlagen am Neuhöfer Kanal; Lastwagen mit Containern fahren auf der Köhlbrandbrücke.

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[9250-sw-D1Cb8SyVPE] Blick über den Köhlbrand / Süderelbe zur Rethe und Siloanlagen am Neuhöfer Kanal; Lastwagen mit Containern fahren auf der Köhlbrandbrücke - im Hintergrund ein Schornstein mit weißem Dampf und das Kohlekraftwerk in Hamburg Moorburg. © www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.

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