Blumenpracht im Kleingarten 723 am Niedergeorgswerder Deich; Pfingstrosen und Strauchrosen stehen in voller Blüte.

[106_8894-6eA8Sgs6UN] Blumenpracht im Kleingarten 723 am Niedergeorgswerder Deich; Pfingstrosen und Strauchrosen stehen in voller Blüte. Vor dem Gartenhaus weht die Hamburgfahne und die Deutschlandflagge - im Hintergrund eine der vier Windkraftanlagen auf der Hügel der ehemaligen Mülldeponie Georgswerder. Die Mülldeponie wurde von 1948 - 1979 genutzt, um Haus und Sondermüll zu entsorgen. 1983 wurde u.a. das Gift Dioxin im Sickerwasser der stillgelegten Anlage festgestellt. Innerhalb von zehn Jahren wurde der 14 Mio. Kubikmeter umfassende Müllberg aufwändig abgekapselt, so dass keine Gifte mehr austreten sollten. Die Windräder auf der Spitze des abgedeckten Müllbergs wurden zum Erkennungszeichen Georgwerders. © Christoph Bellin mehr anzeigen
Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.

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