An der Bunthäuser Spitze teilt sich der Elblauf in die Norderelbe, die an den St. Pauli Landungsbrücken vorbeiführt und in die Süderelbe.

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[147_0645-dLXReNThXT] An der Bunthäuser Spitze teilt sich der Elblauf in die Norderelbe, die an den St. Pauli Landungsbrücken vorbeiführt und in die Süderelbe, die an Harburg entlang am Köhlbrand wieder mit der Norderelbe zusammenfließt. Das Leuchtfeuer Bunthaus hat die Schifffahrt ab 1914 bis 1977 mit einem Rundumfeuer auf die Fahrwassertrennung hingewiesen. Der Leuchtturm aus Holz hat eine Höhe von ca. 7m; die historische Leuchtfeueranlage ist als letztes Leuchtfeuer dieser Bauweise seit 2005 unter Denkmalschutz. Im Vordergrund eine rote Fahrwassertonne, die auf die Backbordseite des Fahrwassers hinweist. © www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.

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