Baustelle am ehemaligen Überseezentrum im Hamburger Stadtteil Kleiner Grasbrook; Blick über die Straße Am Moldauhafen zu den Sandaufschüttungen am Schumacherwerder / Holthusenkai.

[8740-pS7DehweW2] Baustelle am ehemaligen Überseezentrum im Hamburger Stadtteil Kleiner Grasbrook; Blick über die Straße Am Moldauhafen zu den Sandaufschüttungen am Schumacherwerder / Holthusenkai. © Christoph Bellin Areal des früheren Übersee Zentrums - das Übersee Zentrum wurde 1967 errichtet und war früher mit einer Lagerfläche von 100 000 m² der größte Verteilschuppen für Stückgutladung in der Welt. 2016 hat die HHLA das Zentrum geschlossen, damals sagte die Sprecherin der Wirtschaftsbehörde, dass es keinen Wohnungsbau auf dem Kleinen Grasbrook geben werde - im September 2017 wurden dann die Planungen für die Bebauung vom Kleinen Grasbrook - Moldauhafenquartier - mit 3000 Wohnungen vorgestellt - 2022 wurde das Übersee Zentrum abgerissen. mehr anzeigen
Bilder aus dem Hamburger Stadtteil KLEINER GRASBROOK - Bezirk HAMBURG MITTE. Die Insel Grasbrook diente in der Anfangszeit Hamburgs den Bürgern als Viehweide. Im Jahre 1549 wurde durch den Bau des sogenannten Neuen Grabens, der mehr Wasser aus der Süderelbe in die Norderelbe führen sollte, der Grasbrook durchtrennt. 1871 wurde der Kleine Grasbrook zum Vorort erhoben und 1894 eingemeindet. Der Kleine Grasbrook wurde bereits lange vor seiner Eingemeindung durch den Senat zum ersten Hafenerweiterungsgebiet südlich der Norderelbe bestimmt. Ab 1838 wurden Kanäle und Kaianlagen angelegt. Hier befinden sich fast ausschließlich Anlagen des Hamburger Hafens - nur ca 1200 Menschen leben auf einer Fläche von 4,5 km² in dem Stadtteil KLEINER GRASBROOK.

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