Blick vom Ausschläger Elbdeich über die Billwerder Bucht Richtung Kaltehofe - im Hintergrund das Sperrwerk Billwerder Bucht, das Deutschlands zweitgrösstes Sperrwerk ist und die Bucht vor Hochwasser schützen soll.

[PA110007-MM4QZ6E6MF] Blick vom Ausschläger Elbdeich über die Billwerder Bucht Richtung Kaltehofe - im Hintergrund das Sperrwerk Billwerder Bucht, das Deutschlands zweitgrösstes Sperrwerk ist und die Bucht vor Hochwasser schützen soll. Rechts historische Industriearchitektur am Ufer, im Vordergrund schwimmen Schwäne und Enten in der gleissenden Sonne. Die Billwerder Bucht und Elbinsel Kaltehofe entstand durch die Begradigung der Elbe 1879; durch den neuen Verlauf der Eleb wurde die Peute geteilt. Nahe der Billwerder Buch wurde 1848 für die Wasserversorgung Hamburgs eine sogen. Wasserkunst errichtet. © Christoph Bellin Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

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