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Eine Heidschnucke der Herde in der Boberger Niederung frisst am hohen Gras der Wiese - Bilder aus dem Stadtteil Hamburg Lohbrügge.

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Bildnummer: 5591

Eine Heidschnucke der Herde in der Boberger Niederung frisst am hohen Gras der Wiese - Bilder aus dem Stadtteil Hamburg Lohbrügge. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Hamburg-Bilder aus dem Stadtteil LOHBRÜGGE - Bezirk Hambug BERGEDORF. Der Name Lohbrügge bezeichnet mit der Vorsilbe Loh- einen Wald oder eine Waldlichtung, mit der Nachsilbe -brügge wiederum eine Brücke. Das Gebiet des heutigen Lohbrügge wurde bereits am 1. November 1257 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte ab 1303 zum Kloster Reinbek. Mit der Säkularisierung des Klosters 1528 fiel Lohbrügge 1544 an das Amt Reinbek, das den Herzögen von Schleswig-Holstein-Gottorf gehörte. Bis 1937 entwickelte sich die Gemeinde Lohbrügge unabhängig von Hamburg und Bergedorf; erst 1937 wurde die Gemeinde Lohbrügge der Stadt Bergedorf zugeschlagen und im Rahmen des Groß-Hamburg Gesetzes zu einem Stadtteil Hamburgs. Auf einer Fläche von ca. 13 km² leben ungefährt 13. 000 EinwohnerInnen.

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