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Das Kreuzfahrtschiff, Passagierschiff MEIN SCHIFF 1 verlässt Hamburg - lks. die Elbphilharmonie in der Hafencity.

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Bildnummer: 6838

Das Kreuzfahrtschiff, Passagierschiff MEIN SCHIFF 1 verlässt Hamburg - lks. die Elbphilharmonie in der Hafencity. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Das 110m hohe Konzerthaus Elbphilharmonie befindet sich seit April 2007 im Bau. Das Gebäude wird auf dem ehem. Kaispeicher A, einem Kakao-, Tee- und Tabak-Speicher errichtet. Der Entwurf und die weitere Hochbauplanung des Gebäudes stammt vom Architekturbüro Herzog & de Meuron. Bauherrin ist formell die Elbphilharmonie Hamburg Bau GmbH & Co. KG, deren Kommanditistin und Hauptgeldgeberin die Stadt Hamburg ist. Das Hamburger Prestigeobjekt hat über die Jahre eine immense Kostensteigerung verursacht. In der Grundlagenermittlung wurden 77 Millionen Euro Kosten für die Freie und Hansestadt Hamburg veranschlagt. Bei Vertragsabschluss 2007 wurden bereits 114 Mio. Euro als durch die Stadt zu tragende Bausumme vereinbart. Nach mehrmaligen Nachverhandlungen einigte sich der Hamburger Senat im Dezember 2012 mit dem Generalunternehmer Hochtief auf eine Netto-Endbausumme von 575 Mio. Euro (inkl. Planungskosten). Am 23. April 2013 verkündete Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz dass das Projekt die Steuerzahler insgesamt 789 Millionen Euro kosten würde. Die Fertigstellung des Gebäudes war zunächst für 2010 geplant, dann aber immer wieder verschoben worden. Die Abnahme soll nach der im Dezember 2012 bekanntgegebenen Planung am 31. Oktober 2016 stattfinden und die Eröffnung im Frühjahr 2017 erfolgen. Das Kreuzfahrtgeschäft boomt und in Hamburg werden mehr Schiffsankünfte denn je verzeichnet – erwartet werden in der Elbmetropole über 100 Schiffe mit einer Gesamtzahl bis zu 300.000 Passagieren. Und auch in Zukunft wird die Zahl der erwarteten Passagiere weiter wachsen; das erste neue Kreuzfartterminal war das "Cruise Terminal" am Chicagokai in der Hamburger Hafencity. Das 1.500 Quadratmeter Kreuzfahrtterminal ist architektonisch einfach und mit seiner Fassade aus Container-Elementen zugleich einzigartig. Als temporäres Terminal wird es mittelfristig durch einen kombinierten Hotel-Terminal-Komplex ersetzt werden. Für Entlastung des Terminals in der HafenCity sorgte die seit April 2011 eröffnete das "Hamburg Cruise Center Altona". Die Kaimauer wurde 2009 fertig gestellt und die Grundsteinlegung für das 2.000 Quadratmeter große, verglaste Terminalgebäude war im März 2010. Das acht Meter hohe Gebäude stört nicht den freien Blick vom Altonaer Balkon auf die Elbe. Höhepunkt des Baus ist das Farewell-Deck, ein begehbares Dach, von dem Zuschauer den ankommenden oder abfahrenden Passagieren zuwinken können. Das dritte Hamburger Kreuzfahrtterminal, das Cruise Center Steinwerder wurde 2015 eröffnet. Im Gegensatz zu den bestehenden Kreuzfahrtterminals in Hamburg wurden im Gebiet Steinwerder zwei getrennte Gebäude für die An- und Abreise errichtet. Aufgeteilt auf einer Fläche von insgesamt ca. 10.600 m² können die immensen Gepäckmengen so problemlos bewältigt und bis zu 8.000 Passagiere pro Anlauf abgefertigt werden. Hamburg - Bilder aus den Stadtteilen und Bezirken - Fotos aus dem Stadtteil Hafencity - Bezirk Hamburg Mitte. Die HafenCity ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Hamburg-Mitte. Am 1. März 2008 wurde die HafenCity durch das Gesetz über die räumliche Gliederung der Freien und Hansestadt Hamburg (RäumGlG) zum eigenen Hamburger Stadtteil erklärt. Er setzt sich aus den ehemaligen Hafenflächen des Großen Grasbrooks sowie der Speicherstadt auf den ehemaligen Inseln Kehrwieder und Wandrahm zusammen und bezieht damit abgetrennte Gebiete der angrenzenden Stadtteile Altstadt, Rothenburgsort und des zusammen mit der Gründung des Stadtteils HafenCity aufgelösten Stadtteils Klostertor ein. Er grenzt im Norden, durch den Zollkanal getrennt, an die Hamburger Innenstadt, im Westen und Süden an die Elbe und nach Osten, durch den Oberhafen begrenzt, an Rothenburgsort. Der Stadtteil ist vollständig von Fluss- und Kanalläufen umgeben und hat eine Gesamtfläche von rund 2,2 km². Auf dem rund 155 ha große Gebiet des ehemaligen Hamburger Freihafens sollen bis zur Mitte der 2020er Jahre Wohneinheiten für bis zu 12.000 Personen und Arbeitsplätze für bis zu 40.000 Personen entstehen. Es ist das flächengrößte laufende Stadtentwicklungsprojekt Hamburgs.

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