Luftbild von Waltershof; im Vordergrund das Lotsenhaus, mit dem Uhrturm dessen Backsteinarchitektur der Hamburger Oberbaudirektor Fritz Schumacher entworfen hat. Lotsenschiffe liegen am Seemanns Höft. Dahinter die Einfahrt zum Finkenwerder Jachth

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[302_0267-sEskrbzrHd] Luftbild von Waltershof; im Vordergrund das Lotsenhaus, mit dem Uhrturm dessen Backsteinarchitektur der Hamburger Oberbaudirektor Fritz Schumacher entworfen hat. Lotsenschiffe liegen am Seemanns Höft. Dahinter die Einfahrt zum Finkenwerder Jachthafen, der Entwurf des Vereinshauses im Landhausstil ebenfalls vom Architekten Schumacher stammt. Rechts das Köhlfleet mit der Eisenbahnbrücke, die zur Dradenau führt; lks. davon das halbfertige Hafenbecken des Griesenwärder Hafen und der Waltershofer Hafen. Links am Bubendey Ufer die Tanklager des Petroleum Hafens. © G. Werbeck - hhla.de / www.hamburger-fotoarchiv.de mehr anzeigen
Petroleumhafen - Tankschiffhafen, Hafenbecken im Hamburger Hafen. Der erste Petroleumhafen lag auf dem Grasbrook, der Umschlag brennbarer Güter sollte stadt- und hafenfern vorgenommen werden; um 1910 wurde der Petroleumhafen nach Waltershof verlegt, Ausbau ab Mitte der 1920er Jahre als Südwesthafen mit Kamerunkai, Windhukkai und Togokai und den 60er Schuppen; im Jahr 2000 bis auf einen Rest zugeschüttet. Der jetzige Petroleumhafen soll im Rahmen der Hamburger Hafen-Westerweiterung zugeschüttet werden und als Container-Terminal genutzt werden. Motive aus den Hamburger Stadtteilen und Bezirken - Bilder von Hamburg WALTERSHOF, Bezirk Hamburg MITTE. Die frühere Insel Waltershof liegt am Südufer der Norderelbe westlich der Einmündung des Köhlbrands und besteht aus den vormaligen Inseln Griesenwerder, Mühlenwerder, Maakenwerder und Rugenbergen. Griesenwerder war bis zum Jahre 1768 dänisch und gelangte mit dem Gottorper Vertrag zu Hamburg, während Rugenbergen schon im 15. Jahrhundert hamburgisch war. Waltershof wurde im Jahre 1788 nach dem Hamburger Senator Walter Beckhoff benannt. In dem 28,6 km grossen Hafengebiet leben nur wenige Menschen.

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