Neubaugebiet am Immenhorstweg in Hamburg Bergstedt, Hamburger Bezirk Wandsbek.

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[8417-GyTAGPsioS] Neubaugebiet am Immenhorstweg in Hamburg Bergstedt, Hamburger Bezirk Wandsbek. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Durch das Erholungsgebiet fließt die Saselbek, die an der Bergstedter Mühle aufgestaut wird. Reiterinnen auf dem Reitweg am Rande einer Weide - die Bäume im Bergstedter Wald sind herbstlich geferbt . Der Hamburger Stadtteil Bergstedt gehört zum Bezirk Hamburg Wandsbek. 1248 wurde Bergstedt, das ehemals ein sächsisches Runddorf war, erstmals urkundlich unter dem Namen Berichstede genannt. 1345 verpfändete die Familie von Wedel das Dorf an das Hamburger Donkapitel. Im 16. Jahrhundert gelangte Bergstedt an die Herzöge von Holstein Gottorp, bevor es 1750 bis 1773 wieder an Hamburg verpfändet war. Seit 1889 bildete Bergstedt gemeinsam mit der Landgemeinde und dem Gutsbezirk Hoisbüttel einen Amtsbezirk im preußischen Kreis Stormarn. Im Zuge des Groß Hamburg Gesetzes wurde Bergstedt 1937 nach Hamburg eingemeindet. Heute gehört es zum Ortsamtsgebiet Walddörfer. Die Bergstedter Kirche ist eine der ältesten Hamburgs. Sie wurde 1256 unter dem Abt zu Stade und Vizebischof von Hamburg gebaut. Im Laufe der Zeit wurde sie erweitert und vergrößert und auch renoviert. Der Stadtteil Hamburg Bergstedt hat eine Fläche von 7,1 km² und ca. 9100 Einwohner.

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