Nieterkolonne auf der Vulkanwerft im Hamburger Hafen - Bau des Passagierschiffs Imperator.

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[3501_148-sS6Vea8eb1] Nieterkolonne auf der Vulkanwerft im Hamburger Hafen - Bau des Passagierschiffs Imperator. ©www.hamburger-fotoarchiv.de mehr anzeigen
Um 1900 gab es in Hamburg acht große Werften, die sich auf den Eisenschiffbau spezialisiert hatten und eine ungezählte Vielfalt an Kleinwerften, Yachtwerften oder Reparaturwerften, Im Laufe des 20. Jahrhunderts haben mehrere große Werftenkrisen mit Konkursen und Fusionen die Bedeutung Hamburgs als ehemaliges Schiffbauzentrum schwinden lassen. Der Hafen Hamburg ist ist ein offener Tidehafen und hat eine Fläche von 7236 Hektar. Er ist der größte Seehafen in Deutschland und, nach den Häfen von Rotterdam und Antwerpen, der drittgrößte in Europa. Der Hafen bietet 320 Liegeplätze für Seeschiffe an 35 Kilometer Kaimauer, davon 38 Großschiffsliegeplätze für Container- und Massengutschiffe sowie 97 Liegeplätze an Dalben. Der Umschlag von Gütern findet zu etwa zwei Drittel im Stückgut statt, und dieser fast zu 98 % in Containern. 1966 wurde erstmalig ein Container im Hamburger Hafen, am HHLA Burchardkai in Waltershof, gelöscht.

Weitere Bilder aus dem Album Hamburger Hafen + Elbe:

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