Die Ränder der Filterbecken auf Kaltehofe sind mit dichtem Schilf bewachsen. Teile des Dachs vom zylindrischen Schieberhäuschen sind beschädigt.

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[1517_4640-6Nha751SpF] Die Ränder der Filterbecken auf Kaltehofe sind mit dichtem Schilf bewachsen. Teile des Dachs vom zylindrischen Schieberhäuschen sind beschädigt. Ein Drittel der Feinfilteranlage auf Kaltehofe soll ab 2009 erschlossen und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden - ein Industriedenkmal der Wasserzubereitung soll entstehen. Neben einem Café und einem Wasserkunstmuseum sollen drei der Filterbecken als Biotope erhalten bleiben. Drei weitere Filterbecken werden als Modellbootteich, Planschbecken für Kinder und Wasserspiele gestaltet. Die Umnutzung des Gebietes ist umstritten, da u.a. ein Teil der Strasse zu dem Gelände für den Autoverkehr geöffnet werden soll. ©www.bildarchiv-hamburg.de mehr anzeigen
Der Großteil der Flächen des heutigen Stadtteils Rothenburgsort, der Billwerder Ausschlag, gehörte seit 1385 zu Hamburg und wurde bis 1494 eingedeicht. 1871 wurde der Billhorn dem Billwerder Ausschlag zugeschlagen und das Gesamtgebiet zum Vorort Hamburgs erklärt. Im Jahre 1894 wurde Billwerder Ausschlag zum Stadtteil erhoben und um die Kalte Hofe sowie die Billwerder Insel erweitert, es hatte damals etwa 40000 Einwohner. 1938 wurde Rothenburgsort vom Billwerder Ausschlag abgespalten und zu einem eigenständigen Stadtteil mit ca. 40 000 Einwohnern. Rothenburgsort wurde 1943 weitgehend durch alliierte Bomben zerstört. Jetzt leben wieder ca. 9000 Einwohner auf einer Fläche von 7,6 km².

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