Der Wilhelmsburger Flakbunker hat während des II. Weltkriegs ca. 30 000 Einwohnern Hamburg Wilhelmsburg Schutz geboten.

[96_9447-gamVJBNmME] Der Wilhelmsburger Flakbunker hat während des II. Weltkriegs ca. 30 000 Einwohnern Hamburg Wilhelmsburg Schutz geboten. Es wurden in dem Luftschutzbunker 80 000 Kubikmeter Stahlbeton verbaut, die Wände sind ca. 2m dick und die Decken bis zu 3,5m stark. 1947 wurden die Innenräume durch die britische Armee gesprengt. Die Bunkeranlage steht als Denkmal, das an den Krieg und Schrecken des Dritten Reichs erinnern soll unter Denkmalschutz. Zur Internationalen Bauausstellung IBA soll der ehemalige Flakbunker zum "Energiebunker"/ Öko-Heizkraftwerk mit Solaranlage und Blockheizkraftwerk umgebaut werden. © Christoph Bellin mehr anzeigen
Der Hambuger Stadtteil Wilhelmsburg zwischen den beiden großen Elbarmen von Norderelbe und Süderelbe. 1672 erwarb Georg Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg-Celle drei große Elbinseln, die darauf hin eingedeicht und durch Verbindungsdeiche vereint worden sind. Sie trugen fortan den Namen Wilhelmsburg. In Folge der Annexion des Unterelbegebiets durch Frankreich war Wilhelmsburg zwischen 1811 und 1814 ein Kanton des Amts Hambourg des Elbemündung-Departements, danach wieder Teil des Königreiches Hannover, das nach 1866 preußische Provinz wurde. Durch das Groß-Hamburg-Gesetz wurde Wilhelmsburg in den Stadtstaat Hamburg eingegliedert . Mit ca. 35 km² ist der Stadtteil der größte Hamburgs - ca. 50000 Einwohner leben in Wilhelmsburg.

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